Lebensdauerprüfung
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Produktionsfehler finden
Produktionsbegleitende Lebensdauerprüfungen werden im Gegensatz zu entwicklungsbegleitenden HALT-Prüfungen (Highly Accelerated Life Testing), mit deren Hilfe Designfehler festgestellt werden sollen, durchgeführt, um Produktionsfehler zu finden und mangelhafte Produkte auszusortieren.
Feldausfälle vermeiden
Die dabei angewandte sog. HASS-Methode (Highly Accelerated Stress Screen) beruht auf der künstlichen Alterung eines Produktes, mit dem Ziel, produktionsbedingte Schwachstellen, die sonst erst nach längerem Betrieb festzustellen gewesen wären, frühzeitig zu identifizieren.
Fehlerfreie Produkte werden durch diese Art der Lebensdauerprüfung nicht in ihrer Funktion gefährdet.
Dedizierte Soft- und Hardwarelösungen
Als Hersteller von produktionsbegleitenden Lebensdauerprüfständen für mechanische, elektrische und mechatronische Produkte müssen wir, über die elektrischen und mechanischen Schnittstellen der zu prüfenden Produkte hinaus, insbesondere deren Last- und Einsatzbedingungen in unseren Prüfständen nachbilden.
Eine von SOMA entwickelte, dedizierte Prüfsoftwareumgebung mit frei definierbaren Lastfällen und umfangreichen Visualisierungs- und Auswertemöglichkeiten, die für die Entwicklung von Steuerungs-, Stimulations- und Messaufgaben zum Einsatz kommt, bildet die Basis zahlreich realisierter Lebensdauerprüfstände.

„Ablaufsoftware Lebensdauerprüfung“
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